Fachkräftemangel
Franken: So viele offene Stellen wie noch nie
Die Spanierin Isabel Victoria Rincón Martínez beginnt in einem Bamberger Seniorenzentrum die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau. Ein Beispiel für Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland in die Region.
Die Spanierin Isabel Victoria Rincón Martínez beginnt in einem Bamberger Seniorenzentrum die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau. Ein Beispiel für Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland in die Region.
Foto: Matthias Hoch.
Bamberg – Arbeitsagenturen in der Region sprechen von einem Allzeithoch. In welchen Branchen die Chance auf einen Job derzeit am höchsten ist.

Schließungen, Konjunktureinbruch, Kurzarbeit – die Coronakrise hat auch den Arbeitsmarkt gehörig durcheinandergewirbelt. Viele Firmen strichen vorerst offene Stellen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg. Doch nun scheint sich, schneller als von vielen vermutet, das Blatt gewendet zu haben. Das Wort Fachkräftemangel ist plötzlich wieder präsent. Ganz verschwunden war es nie. Dafür sorgen schon der medizinische Sektor und vor allem die Pflege, die ja auch zu Coronazeiten im Fokus standen. "Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus" Aber auch in anderen Branchen werden die Engpässe jetzt wieder deutlich. ...

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