Tristesse am Bahnhof
Wird das Atrium Bamberg zum ewigen Schandfleck?
Wunde im Stadtbild Bambergs: Seit Sommer 2021 klafft diese Lücke.
Foto: Foto: Ronald Rinklef
Michael Wehner von Michael Wehner Fränkischer Tag
Bamberg – Die Pläne für das DNA, das neue Atrium, bergen offenbar doch mehr Zündstoff als gedacht. Der neue Eigentümer fühlt sich ausgebremst.

Pessimisten könnten mutmaßen, der Ort am Bamberger Bahnhof habe einfach die falsche Erbmasse für eine glatte Erfolgsgeschichte. Es war die gute Sommernachricht einer affärengeplagten Stadt Bamberg, als ein schwäbischer Investor das abgewrackte Atrium samt Parkhaus und Kino aus der Konkursmasse des Eyemaxx-Konzerns herausgekauft hat.

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