Ansturm droht
Supermärkte: Angst vor dem Karsamstag
Kerstin Weigel wird auch am Karsamstag an der Kasse sitzen, und hofft, die Kunden sind nicht zu schlecht gelaunt.
Kerstin Weigel wird auch am Karsamstag an der Kasse sitzen, und hofft, die Kunden sind nicht zu schlecht gelaunt.
Foto: Ronald Rinklef
Strullendorf – Werner Massak, der sieben Edeka-Märkte betreibt, befürchtet Karsamstag einen Ansturm und Unmut bei Kunden. Darum hat er bereits vorgesorgt.

Wie alles in der kommenden Woche funktionieren soll, ist nicht nur für Werner Massak und seine Tochter Kristina noch schleierhaft. Mitarbeiterinnen wie Marktleiterin Daniela Türkon oder Kerstin Weigel, die im Strullendorfer Edeka-Markt auch an der Kasse sitzt, graut vor der Vor-Osterwoche: Donnerstag sollen Märkte im Zuge der Corona-Prävention geschlossen bleiben. Karsamstag sind sie wieder offen.

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