Corona-Lockdown
Strullendorfer Tätowiererin protestiert nackt
So protestiert Sandra Schinkel vom Tattoo-Studio "Pain in black" in Strullendorf.
So protestiert Sandra Schinkel vom Tattoo-Studio "Pain in black" in Strullendorf.
Foto: privat
Strullendorf – Sandra Schinkel ist frustriert: Während Friseure öffnen, bleiben Tattoo-Studios zu. Mit einer besonderen Aktion macht die 38-Jährige ihrer Verzweiflung Luft.

Der Frust ist groß. Ab dem 8. März sollten neben dem Einzelhandel auch körpernahe Dienstleistungen wieder erlaubt werden. Sandra Schinkel vom Tattoo-Studio "Pain in black Tattoo" in Strullendorf hat daraufhin alles für ihre Kunden vorbereitet und wieder Termine vergeben. Doch dann die enttäuschende Nachricht: Tattoo-Studios müssen in Bayern weiterhin geschlossen bleiben. In allen anderen Bundesländern dürfen Tätowierer ihrer Arbeit wieder nachgehen. "Das ist unheimlich frustrierend", sagt die 38-Jährige.

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