Strategie
Wie Firmen ihre Mitarbeiter schützen
Kassiererinnen wie Kerstin Weigel in einem Markt von Betreiber Werner Massak, haben tagtäglich sehr viele Kontakte.
Kassiererinnen wie Kerstin Weigel in einem Markt von Betreiber Werner Massak, haben tagtäglich sehr viele Kontakte.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Viele Unternehmen in Stadt und Land tun mehr für ihre Mitarbeiter, als ihnen nur Masken und Selbsttests zu kaufen.

„Wir tun alles, was möglich ist und bitten alle anderen, es auch so zu machen wie wir.“ Das sagt Hans Sterr, Pressesprecher von Verdi Bayern, über das, was die Dienstleistungsgewerkschaft für den Schutz ihrer 300 Mitarbeiter vor dem Corona-Virus unternimmt. Für die hier Beschäftigten gibt es pro Woche und kostenlos zwei FFP2-Masken. Kostenlos ist auch der wöchentlich einmalige Selbstschnelltest. Wer viele Außenkontakte hat, bekommt entsprechend weitere. „Prinzipiell schicken wir alle, bei denen es möglich ist, ins Homeoffice“, so Sterr weiter. Hier gelte grundsätzlich ein Vertrauensverhältnis.

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„Wir tun alles, was möglich ist und bitten alle anderen, es auch so zu machen wie wir.“ Das sagt Hans Sterr, Pressesprecher von Verdi Bayern, über das, was die Dienstleistungsgewerkschaft für den Schutz ihrer 300 Mitarbeiter vor dem Corona-Virus unternimmt.