Aktion
Schönleinsplatz offenbart Desaster
Martin Lorber (rechts) und seine Mitstreiter kamen mit Bambergern und Anwohnern des Schönleinsplatzes ins Gespräch.
Martin Lorber (rechts) und seine Mitstreiter kamen mit Bambergern und Anwohnern des Schönleinsplatzes ins Gespräch.
Foto: M. Krüger-Hundrup
Bamberg – Am „Tag des offenen Denkmals“ sorgte die Schutzgemeinschaft Alt Bamberg für Aufmerksamkeit. Der Verein will einen Masterplan für die Stadtgestaltung.

Vor über 100 Jahren wurde der Schönleinsplatz als schönster und repräsentativster Platz Bambergs geplant und gestaltet. Und heute offenbart er nach Auffassung der Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg „ein Desaster“: Hässliche Schaltkästen, trocken gelegter Brunnen, uneinheitliche Sitzmöblierung und mehr hat aus dem einstigen Wohnzimmer der Stadt eine schmuddelige Abstellkammer gemacht.

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