Einsatz auf Autobahn
Kleintransporter-Fahrer auf A 73 schwer verletzt
Der Fahrer des Kleintransporters wurde schwer verletzt.
Der Fahrer des Kleintransporters wurde schwer verletzt.
Sebastian Weber/Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Baiersdorf – Zu einem größeren Einsatz ist es am Samstagmorgen auf der A73 bei Baiersdorf gekommen. Ein Fahrer eines Kleintransporters geriet ins Schleudern und prallte ungebremst in die linke Seite eines Lkws.

Am Samstagmorgen, 3. Dezember, ist es gegen 4.50 Uhr auf der A 73 in Richtung Feucht zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem der Fahrer eines Kleintransporters schwer verletzt wurde, teilt die Verkehrspolizei Erlangen mit.

Der Fahrer des Kleintransporters befand sich auf dem Weg nach Nürnberg. Bei Baiersdorf

überholte er einen Lkw und kam aus bisher ungeklärter Ursache beim Überholvorgang ins Schleudern. Das Fahrzeug prallte im weiteren Verlauf ungebremst in die linke hintere Seite des Lkw.

Lkw-Fahrer bleibt unverletzt

Rettungskräfte und Polizei waren zeitnah an der Unfallstelle. Der Fahrer des verunglückten Kleintransporters wurde vor Ort notärztlich versorgt und umgehend ins Uniklinikum Erlangen gebracht. Lebensgefahr wurde jedoch ausgeschlossen. Der Lkw Fahrer blieb unverletzt.

Sachschaden von insgesamt über 25.000 Euro

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt über 25.000 Euro. Aufgrund der Bergungsarbeiten an der Unfallstelle wurde der Verkehr auf der A 73 in Fahrtrichtung Feucht für ca. eine Stunde über lediglich einen Fahrstreifen geleitet. Der Kleintransporter war Totalschaden.

 

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Wie Sebastian Weber, der Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt, mitteilt, waren die Feuerwehr der Stadt Baiersdorf mit den beiden Ortsteilen Wellerstadt und Igelsdorf im Einsatz.

Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab

Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und leiteten vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer am Unfallort vorbei. Hierbei kam auch ein Verkehrssicherungsanhänger zum Ein-satz, der schon von Weitem auf ein Hindernis aufmerksam machen soll.

Rettungsdienst und Notarzt versorgten den schwer verletzten Fahrer des Kleintransporters, der ohne Einklemmung aus dem Fahrzeug herauskam. Zwischenzeitlich wurden durch die Feuerwehr Betriebsstoffe abgebunden und das Eintreffen eines Abschleppunternehmens erwartet. Für die Feuerwehr war der Einsatz dann nach gut anderthalb Stunden beendet.

 

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