Nach Laster-Unfall
Forchheimer Tor: Müssen Bürger den Schaden zahlen?
Forchheimer Tor
Die Arbeiten laufen bereits am Forchheimer Tor in Neunkirchen: Nach dem Lkw-Unfall erhält es ein Stützgerüst.
Foto: Petra Malbrich
Neunkirchen am Brand – Nachdem ein Sattelschlepper im Forchheimer Tor steckenblieb, ist das Bauwerk einsturzgefährdet. Wer die Kosten tragen wird, ist noch nicht geklärt.

Nach dem Vorfall am Donnerstag mit einem Sattelschlepper ist das Forchheimer Tor einsturzgefährdet. Es wurde eingerüstet und bleibt für die Verkehrsteilnehmer gesperrt. Mindestens bis Mitte nächster Woche. Vier Hinweisschilder hatte der 32-jährige Fahrer nicht beachtet. Beim fünften Schild vor dem Tor, als er bereits sah, dass sein Lastzug nicht durchpasst, ließ er von seinem Sattelschlepper die Hydraulik herunterfahren, um niedriger zu sein. „Sein Fahrzeug war bei komplett heruntergefahrener Hydraulik 3,90 Meter hoch“, sagt Bürgermeister Martin Walz. Durch das Tor dürfen aber nur Fahrzeuge mit ...

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