Depressionen
Radeln gegen den Regen und die Stigmatisierung
Auf dem Weg von Jena nach Regensburg machte die Mut-Tour Station in Forchheim. Die Teilnehmer wollen auf das Thema Depression aufmerksam machen.
Auf dem Weg von Jena nach Regensburg machte die Mut-Tour Station in Forchheim. Die Teilnehmer wollen auf das Thema Depression aufmerksam machen.
Foto: Pauline Lindner
Forchheim – Die Teilnehmer der Mut-Tour wollen darauf aufmerksam machen, dass Depression eine Krankheit wie andere auch ist.

Sie sind gerade noch trocken am Paradeplatz angekommen, die fünf Etappenteilnehmer der Mut-Tour. Silke Schumacher, Leon Schwall, Andrea Roosch, Sunita Schwarz und Peter Kraus wollen alle Menschen, denen sie begegnen, darauf hinweisen, dass Depressionen behandelbar sind und auch, dass die Krankheit, die jeden treffen kann, keine soziales Stigma bedeuten darf. Sie sind von der Krankheit Betroffene, Angehörige oder am Thema Interessierte. Sie wollen unterwegs Menschen ansprechen, was in der Ferienzeit leichter geht, und gleichzeitig ein Stück Deutschland kennenlernen.

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