Mini-Serie (III)
Warum Forchheim 1945 nicht in Trümmern lag
Karl Poiger malte diese Vorderansicht der Kaiserpfalz. Auch sie blieb während des Weltkriegs unversehrt.
Foto: Sammlung Gerda Poiger, Repros Manfred Franze
F-Signet von Manfred Franze Fränkischer Tag
Forchheim – Karl Poiger muss in den letzten Tagen des Weltkriegs zur Waffe greifen. Er kämpft. Jedoch nicht mit Patronen, sondern für eine friedliche Übergabe.

Karl Poiger (1894 bis 1955) hat Forchheim 1945 vor dem Beschuss der anrückenden amerikanischen Truppen gerettet. Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als „Mitläufer“ eingestuft und zu einer „Sühneleistung“ verurteilt. Seiner Tochter Gerda Poiger, ehemals Lehrerin und Rektorin und über Forchheim hinaus als Künstlerin bekannt, ist es ein Anliegen, zu erklären, wie ihr Vater zum Nationalsozialismus stand und überhaupt sein Leben verlief.

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