Auszeichnung
Wie eine Forchheimerin den Kamerapreis gewann
Die Cutterin Xenja Kupin ging in Forchheim und Bamberg zur Schule und lebt heute in München.
Die Cutterin Xenja Kupin ging in Forchheim und Bamberg zur Schule und lebt heute in München.
Foto: privat
Forchheim – Xenja Kupin aus Forchheim ist mit dem Deutschen Kamerapreis in der Kategorie „Schnitt“ ausgezeichnet worden. Ihr Weg begann im Herder-Gymnasium.

Eine Schülerin des Herder-Gymnasiums in Forchheim und des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums in Bamberg ist mit einem der renommiertesten deutschen Filmpreise ausgezeichnet worden: Xenja Kupin erhielt zusammen mit ihrem Kollegen Michael Auer den Preis in der Kategorie „Schnitt“. Die Verleihung fand online statt.Prämiert wurde ihr Schnitt für die Fernsehproduktion des Bayerischen Rundfunks (BR) „Der Fall Wirecard – von Sehern, Blendern und Verblendeten“ (aufzurufen in der BR-Mediathek).

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Eine Schülerin des Herder-Gymnasiums in Forchheim und des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums in Bamberg ist mit einem der renommiertesten deutschen Filmpreise ausgezeichnet worden: Xenja Kupin erhielt zusammen mit ihrem Kollegen Michael Auer den Preis in der Kategorie „Schnitt“.