Fußball-Historie
Pfosten der Fohlen als Vorbild für Franken
Vor 50 Jahren auf dem Bökelberg: Spieler von Werder Bremen versuchen, das Tor nach dem Pfostenbruch wieder aufzurichten.
Imago, Archiv
Daniel Ruppert von Daniel Ruppert Fränkischer Tag
Effeltrich – Sieg oder Spielabbruch. Weder bei Mönchengladbach 1971 noch vor 50 Jahren bei der SpVgg Effeltrich hat das geklappt. Ein Mittäter des damaligen Bezirksligisten beteuert: „Wir wollten nur eine Pause.“

Den Begriff Beihilfe kennt wohl jeder. Aber im Zusammenhang mit der Zerstörung eines Fußballtors? Genau diesem Verbrechen hat sich Hans Meier schuldig gemacht. Bereits im Jahr 1972. Der Tatbestand ist also längst verjährt. Und damals wie heute eine witzige Anekdote in der Geschichte der SpVgg Effeltrich. Neun Jahre lang hielt sich die Mannschaft in den 70ern in der Bezirksliga – und das trotz jenes kuriosen Vorfalls sowie einer 0:6-Niederlage in der allerersten Partie. Doch was war eigentlich geschehen, im August vor 50 Jahren?

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