Fußball
Jahn Forchheim fühlt sich vom Schiri betrogen
Im Minutentakt holte der Schiedsrichter im Duell zwischen Jahn Forchheim und FC Herzogenaurach die gelbe Karte aus der Brusttasche.
Im Minutentakt holte der Schiedsrichter im Duell zwischen Jahn Forchheim und FC Herzogenaurach die gelbe Karte aus der Brusttasche.
Foto: Uwe Kellner
Forchheim – Die fast 500 Zuschauer wurden beim Derbysieg des FC Herzogenaurach bestens unterhalten. Die Gastgeber haderten mit der Leistung des Referees.

Nach einer hitzigen Partie vor 485 Zuschauern, in der die SpVgg Jahn ihren Coach Christian Springer und spielenden Co-Trainer Andi Mönius per Ampelkarte wegen Meckerns sowie die eingewechselten Imrann Moumouni und Patrick Hoffmann mit glatt Rot verlor, muss Forchheim weiter auf die Tabellenführung in der Fußball-Landesliga Nordost, Gruppe 1, warten.

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