75 Jahre FT
Wie sich der Marathon in der Provinz etablierte
Ein Gruß Richtung Fränkische Schweiz. Fast 1000 Läufer nahmen am ersten FSM im Jahr 2000 auf der autofreien B 470 teil.
Ein Gruß Richtung Fränkische Schweiz. Fast 1000 Läufer nahmen am ersten FSM im Jahr 2000 auf der autofreien B 470 teil.
Foto: Hans Backer
75 Jahre FT
LKR Forchheim – Für einen autofreien Sonntag auf der B 470 wurde 2000 der Fränkische-Schweiz-Marathon geboren – doch der Lauf wird seinem Erfinder zum Verhängnis.

90 Prozent sind geschafft. Das Ziel ist fast in Sichtweite. Doch Anton Eckert kann nicht mehr. Sein Körper streikt. Sein Kopf ebenfalls. Bei Kilometer 38 des ersten Fränkische-Schweiz-Marathons (FSM), auf Höhe von Streitberg, ist Schluss. „Mich hat es völlig umgenietet“, erinnert sich Eckert an den spätsommerlich heißen 10. September 2000.Der heute 67-Jährige war nicht einfach nur einer von 995 Läufern, sondern auch der Hauptorganisator der Veranstaltung. „Es war eine Schnapsidee, selbst mitzulaufen. Das habe ich bereits nach fünf Kilometern gemerkt.

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90 Prozent sind geschafft. Das Ziel ist fast in Sichtweite. Doch Anton Eckert kann nicht mehr. Sein Körper streikt. Sein Kopf ebenfalls. Bei Kilometer 38 des ersten Fränkische-Schweiz-Marathons (FSM), auf Höhe von Streitberg, ist Schluss.