Fensterbrettla
Zensus oder die vermaledeite Vermessung der Welt
“Nenn mir deinen Namen und ich sage dir, wie du heißt.“ Stephan Großmann in der FT-Glosse „Fensterbrettla“ über den Zensus und die Datenangst der Deutschen.
Foto: Matthias Hoch
Forchheim – Derzeit wird der Zensus 2022 erhoben. Wieso die Angst davor unbegründet ist und sogar ein Feiertag gerettet wird, glossiert Stephan Großmann.

Nenn mir deinen Namen und ich sage dir, wie du heißt. Außerdem berichte mir bitte noch Familienstand, Alter, Schulabschluss und Beruf. Nein, es geht nicht um das neue Facebook-Profil oder die lange vorgeschobene Anmeldung auf einem Datingportal. Bayerns Statistiker sind seit Mitte Mai unterwegs und klingeln an etwa 550.000 Haustüren von Passau bis Hof, um den Zensus 2022 zu erheben. Digital und analog. Auch im Landkreis Forchheim. Zensus 2022 und die freiheitlich-demokratische Grundordnung Mit diesen Fragebögen sollen aktuelle ...

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