Demonstration
Schulen zu - Geschäfte auf: Eltern demonstrieren
Veranstalterin Ulrike Petry-Färber und Ehemann Dietrich Färber kritisierten in Reden die Unverhältnismäßigkeit der Schulschließungen angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lockerungen.
Veranstalterin Ulrike Petry-Färber und Ehemann Dietrich Färber kritisierten in Reden die Unverhältnismäßigkeit der Schulschließungen angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lockerungen.
Foto: Vera Schiller
Forchheim – Am Donnerstag demonstrierten am Paradeplatz Eltern und Kinder für eine inzidenzunabhängige Öffnung von Bildungseinrichtungen.

Für Ulrike Petry-Färber war es die erste Demonstration, die sie selbst angemeldet hatte. Bis vor etwa drei Wochen habe die Sozialpädagogin noch "die Füße still gehalten", sagt sie. Als jedoch dann erste Öffnungen im Einzelhandel bekannt gegeben wurden, seien ihr "die Sicherungen durchgebrannt". Der Schulbesuch ihrer Kinder sei trotz der Lockerungen nämlich noch immer nicht gesichert gewesen. Stattdessen wird das Stattfinden von Präsenzunterricht von der Sieben-Tage-Inzidenz abhängig gemacht.Freitag als Stichtag für Bewertung Das bestätigt das Landratsamt Forchheim.

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