Amt gibt grünes Licht
Neues Schwabachstüberl für Vereine geplant
Weil das Schwabachstüberl von Schimmel befallen ist, soll es abgerissen werden.
Weil das Schwabachstüberl von Schimmel befallen ist, soll es abgerissen werden.
Karl Heinz Wirth
F-Signet von Karl Heinz Wirth Fränkischer Tag
Kleinsendelbach – Neubau oder Sanierung: Wie geht es mit dem Schwabachstüberl weiter? Nun scheint es Hoffnung zu geben für das marode Dorfgemeinschaftshaus.

Die Vereine in Kleinsendelbach und Steinbach dürfen auf ein neues Schwabachstüberl hoffen. Wie Bürgermeisterin Gertrud Werner berichtet, hatte sie in einem Schreiben an das Amt für ländliche Entwicklung (ALE) die Zielsetzungen für einen Ersatzneubau sowie den Bedarf eines Festplatzes ausführlich erläutert.

Einverständnis mit dem Neubau

Die Behörde teilte der Gemeinde mit, dass mit einem Neubau des Dorfgemeinschaftshauses in Massivbauweise, Photovoltaikanlage und Luft-Wärme-Pumpe Einverständnis bestehe.

Zudem genehmigte sie die Überplanung des Festplatzes mit Strom- und Wasseranschluss und der Anschaffung neuer Geräte für den Skaterplatz.

Die Planungen und Kosten der Dorferneuerungsmaßnahme werden aktualisiert und dem ALE erneut vorgelegt, teilt Werner dem Gremium mit. Über die endgültige Förderung wird nach Vorlage der Entwurfsplanung entschieden.

Förderverfahren weiterführen

Das Gremium beschloss, das Förderverfahren weiterzuführen. Wegen der Förderung sollen die Fenster in Abänderung des Beschlusses vom August als Holz-Alufenster ausgeführt werden. Um den Neubau zügig zu erstellen, beauftragten die Gemeinderäte das Planungsbüro „pasemann+schierlein“ mit der Entwurfsplanung für das Schwabachstüberl.

Ebenfalls erhielt das Büro den Auftrag für die zeichnerische Darstellung für den Festplatz mit Planung der Anschlüsse.

 

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