Forchheimer Tor
Viele offene Fragen nach Lkw-Unfall
Eine Stahlspange soll das Tor künftig stützen – oder wird es generalsaniert?
Eine Stahlspange soll das Tor künftig stützen – oder wird es generalsaniert?
Foto: Petra Malbrich
Neunkirchen am Brand – Die Reparatur des Forchheimer Tors dauert womöglich länger als ursprünglich erwartet. Bei der Frage der Kostenübernahme gibt es erste Tendenzen.

Am 1. Juli ist ein 5-Achser Sattelschlepper im Forchheimer Tor stecken geblieben. Der Fahrer hatte vier Hinweisschilder missachtet, beim fünften Hinweisschild die Hydraulik seines Schleppers heruntergelassen, fuhr mit Gewalt durch das nur auf 3,20 Meter Höhe ausgelegte Tor und blieb stecken. Lesen Sie hier mehr zum Unfall: Seitdem ist das Forchheimer Tor einsturzgefährdet, weshalb es eingerüstet wurde und für die Verkehrsteilnehmer gesperrt bleibt. Bis Mitte dieser Woche hieß es. Forchheimer Tor: Sperrung dauert länger Doch das klappt nicht. Der untere Stützstein, der die ganze Torlast trägt wurde ...

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