Gefahrenstelle
Warum eine Bergkuppe aus der Landschaft verschwand
So sieht die neue Straße aus, nachdem die Kuppe abgetragen und entschärft wurde. Der Kirchturm von Hiltpoltstein ist nun im Hintergrund zu sehen
So sieht die neue Straße aus, nachdem die Kuppe abgetragen und entschärft wurde. Der Kirchturm von Hiltpoltstein ist nun im Hintergrund zu sehen
Foto: Staatliches Straßenbauamt Bamberg
Hiltpoltstein – Die Staatsstraße bei Hiltpoltstein wurde landkreisübergreifend saniert. Eine gefährliche Bergkuppe stellte die Straßenbauer vor eine Aufgabe.

Die Staatsstraße 2241 bei Hiltpoltstein ist in drei Bauabschnitten saniert worden. Das 2011 begonnene landkreisübergreifende Projekt, beginnend mit dem Abschnitt Oberndorf (Landkreis Nürnberger Land) bis Erlastrut (Kreis Forchheim), konnte nun abgeschlossen werden. „Wir sind froh darüber, weil es einfach umständlich war“, gibt Stefan Schaffer vom „Schafferhof“ aus Görbitz zu. Der Familienbetrieb verkauft sein Wurstangebot nicht nur im eigenen Hofladen, sondern auch auf Märkten und fährt regelmäßig zum Agrarwarenhandel nach Hiltpoltstein. Das wäre nur ein Katzensprung vom Hof entfernt.

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Die Staatsstraße 2241 bei Hiltpoltstein ist in drei Bauabschnitten saniert worden. Das 2011 begonnene landkreisübergreifende Projekt, beginnend mit dem Abschnitt Oberndorf (Landkreis Nürnberger Land) bis Erlastrut (Kreis Forchheim), konnte nun abgeschlossen werden.