Regional Einkaufen
Das harte Geschäft mit der Direktvermarktung
Bei der Thoosmühle gibt es frische Fische aus dem  Forellenbecken.
Bei der Thoosmühle gibt es frische Fische aus dem Forellenbecken.
Foto: Helmut Pfefferle
LKR Forchheim – In der Fränkischen Schweiz setzen viele Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte auf Direktvermarktung. Doch das Geld ist hart verdient.

Dass rund ums Walberla das „Fränkische Genießerland“ liegt, davon ist Genussbotschafter und Vorsitzender des Tourismusvereins „Rund ums Walberla-Ehrenbürg“, Helmut Pfefferle, fest überzeugt. Seit vielen Jahren setzt er sich unter anderem für die regionalen Erzeuger ein. Er schwärmt von der hohen Qualität und Vielfalt der Produkte, die in der Fränkischen Schweiz angeboten würden. Pfefferle erklärt, dass die meisten Erzeugnisse vom Hof an Genossenschaften geliefert würden. Das gelte zum Beispiel für Milch oder Obst.

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