Wirtschaftsinterview
Wie Nanoforscher ihre Zukunft suchen – und unsere
Das Helium-Ionen-Mikroskop mit Massenspektrometer des INAM in Forchheim, an dem Wissenschaftler Florian Vollnhals arbeitet, gibt es weltweit nur dreimal.
Das Helium-Ionen-Mikroskop mit Massenspektrometer des INAM in Forchheim, an dem Wissenschaftler Florian Vollnhals arbeitet, gibt es weltweit nur dreimal.
Foto: Barbara Herbst
Forchheim – Batteriezellen, unsichtbare Gefahren im Wasser und der Antrieb von morgen: Forchheimer INAM-Forscher tüfteln an der Welt von morgen.

In ihren Labors im zweiten Stock und im Keller des Medical Valley Centers betreibt das Team um die renommierte Physikerin Silke Christiansen in Forchheim internationale Spitzenforschung im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie. Dem FT erklärt die Gründerin, warum sich Investitionen in den Wissenschaftsstandort Forchheim lohnen – und wie die Forscher aus der Königsstadt heraus die Welt durch Einblicke in ihre kleinsten Teile verbessern wollen.

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In ihren Labors im zweiten Stock und im Keller des Medical Valley Centers betreibt das Team um die renommierte Physikerin Silke Christiansen in Forchheim internationale Spitzenforschung im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie.