Frau in Todesangst
Scheinhinrichtung in der Familie?
Als Jäger verfügte der Angeklagte über verschiedene tödliche Waffen.
Als Jäger verfügte der Angeklagte über verschiedene tödliche Waffen.
Foto: Patrick Pleul, dpa
Haßfurt – Gipfel einer toxischen Beziehung: Ein Jäger hält seiner Frau eine Pistole an den Kopf. Vor Gericht schildert er seine Sicht der Dinge.

Schwere Vorwürfe erhob die Staatsanwaltschaft gegen einen 44-jährigen Jäger aus dem Landkreis Bad Kissingen, der am Mittwoch auf der Anklagebank des Amtsgerichts saß. Anfang dieses Jahres soll er seiner Ehefrau eine Jagdpistole an den Kopf gehalten und abgedrückt haben. Zwar war die Pistole ungeladen, dennoch habe seine Ehefrau Todesangst gehabt – rechtlich strafbar als Bedrohung.

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