Gerichtsverhandlung
Katze nach Behandlung gestorben
Ein Tierarzt aus dem Landkreis Haßberge wurde vom Strafrichter in Haßfurt verurteilt. Sein grausames Vorgehen prägte zwei Helferinnen so schwer, dass sie total geschockt waren.
Ein Tierarzt aus dem Landkreis Haßberge wurde vom Strafrichter in Haßfurt verurteilt. Sein grausames Vorgehen prägte zwei Helferinnen so schwer, dass sie total geschockt waren.
Foto: Igor Kovalenko/epa
Haßfurt – Wegen Misshandlung eines Tieres verurteilte das Amtsgericht den 51-Jährigen zu einer Geldstrafe Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Weil ein 51-jähriger Tierarzt aus dem Landkreis nach Überzeugung des Gerichts eine Katze misshandelt hat, hat das Amtsgericht am Donnerstag am zweiten Verhandlungstag den Veterinär zu einer Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen zu 60 Euro, also 2400 Euro, verurteilt. Laut Anklageschrift soll der Angeklagte einen rund 80 Kilogramm schweren Ziegenbock, der sich nach einer Operation noch in Narkose befand, an den Hörnern gepackt und vom OP-Tisch auf den Betonboden geworfen haben. Im zweiten Anklagepunkt wollte der Veterinär im Februar vergangenen Jahres einer Katze Blut abnehmen.

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