Serie: Lebenswege
Es ist nie zu spät, ein Instrument zu erlernen
Jutta Rehkus lernt  auf ihre älteren Tage Querflöte. Sie übt fleißig und sagt stolz:  „Ich kann schon einiges.“
Jutta Rehkus lernt auf ihre älteren Tage Querflöte. Sie übt fleißig und sagt stolz: „Ich kann schon einiges.“
Foto: Ronald Rinklef
Geschichten zum Glück
LKR Haßberge – Jutta Rekus konnte vor einem Jahr noch nicht einmal Noten lesen. Heute weiß sie, das Alter spielt beim Erlernen eines Instrumentes keine Rolle.

Dieser Text ist  Teil der neuen Serie "Lebenswege - Geschichten zum Glück".  In dieser Woche erzählen Menschen, wie sie ihre Freizeit gestalten und Kraft für den Alltag tanken. Arm anwinkeln, Querflöte ansetzen, Lippen spitzen, blasen: Schau an, die blutige Anfängerin konnte zwei Töne hervorlocken. „Da war für mich klar, das ist mein Instrument“, sagt Jutta Rekus und lacht, wenn sie sich an den lustigen Nachmittag mit ihrem „Mädelskreis“ erinnert. Aus einer Laune heraus hatten die elf Freundinnen Instrumente ausprobiert – und Rekus die Querflöte für sich entdeckt.

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