Tag der Büchereien
Es muss jemanden geben, der die Türe öffnet
Brigitte Amthor liebt „ihre“ Bücherei, sie liebte von Kindheit an das Lesen und die Welt der Bücher. Und diese Liebe lässt sie für Gleichgesinnte immer wieder die ehrenamtliche Arbeit nun schon seit Jahrzehnten übernehmen. Es ist keine Last. „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ von Oliver Pötzsch ist ihr Buchtipp.
Brigitte Amthor liebt „ihre“ Bücherei, sie liebte von Kindheit an das Lesen und die Welt der Bücher. Und diese Liebe lässt sie für Gleichgesinnte immer wieder die ehrenamtliche Arbeit nun schon seit Jahrzehnten übernehmen. Es ist keine Last. „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ von Oliver Pötzsch ist ihr Buchtipp.
Foto: Krause
LKR Haßberge – Lesen ist ihre Welt, ihr Genuss, ihre Liebe – Gescheite, fantasiebegabte Menschen machen aus einer Bücherei einen magischen Ort in Dorf und Stadt.

Vorsichtig, ja fast leise und behutsam kommen Hanna und ihre Mama herein. Die Achtjährige steuert gleich auf das zu, weswegen sie die Mama dazu gebracht hat, am späten Nachmittag die sechs Kilometer von dem Rattelsdorfer Gemeindeteil Poppendorf nach Untermerzbach zu fahren. Die drei ??? und die Geschichten um Conni haben es ihr total angetan.

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