Keine Übungen
Lockdown macht den Feuerwehren zu schaffen
Die Rentweinsdorfer Feuerwehr übte im vergangenen September beinahe täglich, um Leistungsprüfungen abzulegen. Nun haben die Aktiven seit Monaten keine Übung mehr absolviert. Einsätze gibt es dennoch genügend. "Die Einsatzbereitschaft ist gesichert", bestätigt Kreisbrandrat Ralf Dressel.
Die Rentweinsdorfer Feuerwehr übte im vergangenen September beinahe täglich, um Leistungsprüfungen abzulegen. Nun haben die Aktiven seit Monaten keine Übung mehr absolviert. Einsätze gibt es dennoch genügend. "Die Einsatzbereitschaft ist gesichert", bestätigt Kreisbrandrat Ralf Dressel.
Foto: Günther Geiling
LKR Haßberge – Die Freiwilligen Feuerwehren müssen auf Übungen verzichten und können nicht ausbilden. Darunter leidet vor allem die Kameradschaft.

Corona bereitet auch den vielen Freiwilligen Feuerwehren Probleme. Keine Übungen, keine Schulung und keine Treffen. Seit Monaten bleiben alles Gesellige und die Kameradschaft auf der Strecke. Der Lockdown hat die "Helfer in allen Notlagen" hart getroffen. Im Landkreis Haßberge gibt es in den 167 Feuerwehren rund 5000 ehrenamtliche aktive Feuerwehrleute. Sie bekämpfen Brände, leisten aber auch viel technische Hilfe bei Unfällen und sonstigen Notständen.

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