Ungewöhnlicher Job
Sie ist die Hüterin der Haßberge
Egal ob im Schnee oder im Sommer-Sonnenschein, im Kleinen oder im Großen: Katja Winter findet im Naturpark Haßberge immer und überall Sehenswertes, Wertvolles – und sogar im weißen Wintertraum einen Farbtupfer.
Egal ob im Schnee oder im Sommer-Sonnenschein, im Kleinen oder im Großen: Katja Winter findet im Naturpark Haßberge immer und überall Sehenswertes, Wertvolles – und sogar im weißen Wintertraum einen Farbtupfer.
Foto: Günter Flegel
Zeil am Main – Katja Winter ist Rangerin - die derzeit einzige im Naturpark. Uns erklärt sie, was ihre Aufgabe ist und was die Region mit dem Grand Canyon verbindet.

Es war einmal im (Wilden) Westen. Kaum jemand kennt diesen Filmtitel, obwohl einer der berühmtesten Western der Filmgeschichte im Original genau so heißt – weil er wie ein Märchen erzählt wird, wie eine Oper komponiert ist: „Spiel mir das Lied vom Tod.“ Abgesehen von dem grottenschlechten deutschen Titel mit einem Filmzitat, das im Original gar nicht vorkommt, ein Filmerlebnis, das mit vielen Mythen des Westens aufräumt und andere am Leben hält.

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