Konzert
„Stingchronicity“ feiert die Musik der Briten
„Stingchronicity“, die sich wirklich anhören wie „The Police“ gastieren am Samstag,  10. September, in der Stadthalle in Haßfurt.
„Stingchronicity“, die sich wirklich anhören wie „The Police“ gastieren am Samstag, 10. September, in der Stadthalle in Haßfurt.
Foto: Stephan M. Glöckner
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Haßfurt – Ein Hochgenuss für Sting und Police-Fans wird das Konzert von „Stingchronicity“ am 10. September in Haßfurt.

„Sting“ und „The Police“ haben Musikgeschichte geschrieben. Phänomenales Songwriting und originelle Arrangements haben ganz bald schon zu Welthits wie „Message in a bottle“ und „Roxanne“ geführt und mit „Englishman in New York“ oder „If I ever loose my faith“ bewies Sting, dass er dieses Niveau auch nach „The Police“ halten konnte. Seit ihrem ersten Gig 2015 wurden die vier Musiker, die sich zu „Stingchronicity“ zusammengefunden haben, in Haßfurt immer wieder gewünscht. Nun ist es so weit: Laut einer Pressemitteilung des Kulturamtes (Telefon 09521/688-300, E-Mail info@kulturamt-hassfurt.de) spielen sie am Samstag, 10. September, um 20 Uhr in der Stadthalle.

Man glaubt, die markante Stimme von Sting selbst zu hören

Steht Frontmann Stephan Maria Glöckner, Songschreiber und kreatives Multitalent, auf der Bühne, glaubt man, die markante Stimme von Sting selbst zu hören. Scheinbar mühelos phrasiert er ebenso wie der bekannte Blondschopf auch die hohen Passagen. Doch auch seine drei Bandkollegen stehen ihm in nichts nach: ein studierter Jazz-Gitarrist und Komponist mit jahrelanger Band-Erfahrung, ein E- und Kontrabassist, ebenfalls im Jazz, aber ebenso im Reggae und Ska zu Hause, und ein leidenschaftlicher Schlagzeuger mit Ensembleerfahrung von Elektropop bis Rock bilden mit Sting-Stimmdouble Glöckner eine Band der Extraklasse.

Band spult kein Programm ab, da ist sich das Kulturamt Haßfurt sicher

Im Studio singt Sting seit jeher die meisten Backings selbst ein. „Stingchronicity“ achtet auf eine authentische Wiedergabe der Backings und auf den intonationssicheren Satzgesang, der den Refrains den letzten Schliff verleiht. „Diese Band spult kein Programm ab“, heißt es in der Pressemitteilung des Kulturamts Haßfurt.

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