Viele Besucher
Winterszeit: Das gibt es nur in Eyrichshof
„Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof
Auch der Schlosspark war wieder perfekt in Szene gesetzt.
Foto: Christian Licha
F-Signet von Christian Licha Fränkischer Tag
Eyrichshof – Ambiente, Angebot und Zauber bei der „Winterszeit“ im Schloss und rundherum passen. Was die Gäste heuer bei der „Winterszeit“ erlebten.

„Der Besucherandrang war so groß wie noch nie“, sagte Hermann Freiherr von Rotenhan in seinem Resümee zur diesjährigen „Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof. Tausende Besucher aus großen Teilen Nordbayerns und Südthüringens statteten dem Wintermarkt mit seiner einzigartigen Atmosphäre einen Besuch ab.

„Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof
Auf der Westseite des Schlosses war die spektakuläre Lichtshow mit passender Musikuntermalung ein besonderer Hingucker.
Foto: Christian Licha

Von Rotenhan freute sich über den regen Zuspruch und zahlreiche Stammgäste, die jedes Jahr wieder das Event rund um das altehrwürdige alte Gemäuer besuchen. Anreisezeiten bis zu eineinhalb Stunden seien keine Seltenheit, sagte der Schlossherr, der zusammen mit seinem Team wieder alles perfekt organisiert hatte.

Shuttlebusse brachten die Besucher vom Eberner Großparkplatz zum Schloss Eyrichshof

So waren zum Beispiel auch Shuttlebusse eingesetzt, die die Besucher vom Eberner Großparkplatz zum Schloss brachten. Zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebung sorgten für die Verkehrsabsicherung und Parkplatzeinweisung.

„Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof
Einer Pause nach dem Rundgang mit Glühwein und Co. stand nichts im Wege.
Foto: Christian Licha

Ein Programm für Jung und Alt stand auch dieses Jahr wieder auf der Agenda des Barons. Mehr als 120 Aussteller präsentierten ihre Ideen aus Lifestyle, Dekoration, Mode, Schmuck, Geschenken und Kulinaria. Neben inspirierenden Produkten und Ideen kam natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Bratwurst, Flammkuchen und Crêpes waren wohl neben zahlreichen anderen Spezialitäten der Publikumsliebling.

Die „Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof ist ein Besuchermagnet.
Die „Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof ist ein Besuchermagnet.
Foto: Christian Licha

Im Nordflügel präsentierten zwei Künstler, Alice Kiehn und Krstana Tasic, ihre Werke. Alphorn- und Jagdhornbläser, Chöre und weitere Musikdarbietungen machten vor dem Schloss ein stimmungsvolles Ambiente.

„Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof
Viele Stände mit Spezialitäten lockten die Besucher.
Foto: Christian Licha

Neben Führungen über das Schlossgelände für Erwachsene war auch für die Kinder einiges geboten. So konnten die Jüngsten auf Gespensterjagd gehen oder den Kinderbuchautor Paul Mahr bei der Lesung einer Sams-Geschichte erleben.

„Winterszeit“ auf Schloss Eyrichshof
Über 120 Aussteller präsentierten ein vielfältiges Angebot.
Foto: Christian Licha

Ein besonderer Anziehungspunkt war auch in diesem Jahr wieder die spektakuläre Installation „Lichtgeschichten“ der Kreativagentur „Sturmgestalten“ von Norbert E. Wirner aus Ebern. So wurde zum Beispiel mit ansprechender musikalischer Untermalung eine Weihnachtsgeschichte erzählt und mythische Wesen mit Menschengestalt und Fledermausflügeln tanzten großartig animiert auf den Außenmauern des Schlosses.

Über 150 Stunden Arbeit stecken in der Show „Lichtgeschichten“

Während Susanne Memmert für die Animationen verantwortlich war, setzte Norbert E. Wirner das Ganze technisch um. „Jede Sekunde und jede Figur ist in über 150 Stunden Arbeit von uns selber erschaffen worden“, verdeutlichten die beiden Künstler den Aufwand der hinter der Lichtshow steckte.

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