Laiengesang
Mit Mozart gegen jede Gefahr gefeit
Die Kantorei Haßberge im Hintergrund, davor die vier Solisten Barbara Buffy, Bettina Meiners, Yosuke Kodama und Sven Fürst. Alle wie auch das Orchester Würzburg unter dem Dirigat von Matthias Göttemann.
Die Kantorei Haßberge im Hintergrund, davor die vier Solisten Barbara Buffy, Bettina Meiners, Yosuke Kodama und Sven Fürst. Alle wie auch das Orchester Würzburg unter dem Dirigat von Matthias Göttemann.
Foto: Brigitte Krause
Haßfurt – Die Kantorei, das Orchester Würzburg, vier Solisten und der überragende Violinist Florian Meierott überzeugten am Samstagabend in Haßfurt.

Das ist nicht die Kantorei Haßberge, wie man sie kennt. Deutlich reduziert waren die Reihen der Sängerinnen und Sänger am Samstagabend beim Mozart-Konzert in der Stadtpfarrkirche. Doch die verbliebenen Akteure lieferten Leistung, die sich hören lassen konnte.Große Bandbreite Sehr schön gestaltet, der Abend mit dem jungen, dem 20-jährigen Mozart im Violinkonzert 219 zu Beginn und dem Violinisten Florian Meierott sowie danach dem Requiem, seinem letzten Werk voller Fülle und Sehnsucht, das kurz vor Mozarts Tod 1791 entstand. Der Abend enthielt alles, was der Zuhörer sich wünscht.

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