Senior über Corona
„So kriegen wir das Zeug nicht weg“
Ein echter „Einheimischer“: Fritz Platsch aus Gräfenholz hatte keine einfache Kindheit. Er erinnert sich an das Kriegsende und hat in jungen Jahren seine Eltern verloren.
Ein echter „Einheimischer“: Fritz Platsch aus Gräfenholz hatte keine einfache Kindheit. Er erinnert sich an das Kriegsende und hat in jungen Jahren seine Eltern verloren.
Foto: Helmut Will
Gräfenholz – Der 84-Jährige blickt nicht nur auf seine Kindheit und das Kriegsgeschehen zurück, sondern findet auch klare Worte zu den Corona-Maßnahmen.

Er ist ein echter „Einheimischer“, der 84 Jahre in seinen Geburtsort in Treinfeld, bzw. später im Nachbarort Gräfenholz, wohnt. Fritz Platsch gehört zu denen, die sich noch an den Zweiten Weltkrieg erinnern können. Er hatte allerdings das Glück, dass er von den Kriegswirren nur am Rande etwas mitbekommen hat. Auch mit der gegenwärtigen Krisensituation setzt sich der Rentner im Gespräch mit dem Fränkischen Tag auseinander.Unverantwortliches Verhalten Dass sich die Pandemie nun schon über ein Jahr hinzieht, bedauert der Senior.

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Er ist ein echter „Einheimischer“, der 84 Jahre in seinen Geburtsort in Treinfeld, bzw. später im Nachbarort Gräfenholz, wohnt. Fritz Platsch gehört zu denen, die sich noch an den Zweiten Weltkrieg erinnern können. Er hatte allerdings das Glück, dass er von den Kriegswirren nur am Rande etwas mitbekommen hat.