Kampfsport
Aus den Ballettschuhen in die Boxhandschuhe
Jule Greul (rechts) im Sparring mit Johanna Zeitler. Beim Pointfighting sind Schläge und Tritte zum gesamten Oberkörper erlaubt. Im Unterschied zum Leicht- und Vollkontaktkickboxen  geht es  nach einem  Treffer wieder in die Ausgangsposition.
Jule Greul (rechts) im Sparring mit Johanna Zeitler. Beim Pointfighting sind Schläge und Tritte zum gesamten Oberkörper erlaubt. Im Unterschied zum Leicht- und Vollkontaktkickboxen geht es nach einem Treffer wieder in die Ausgangsposition.
Foto: René Ruprecht
Ebern – Jule Greul probierte sich einst im Ballett – fand aber eine neue Leidenschaft. Aktuell trainiert die 14-Jährige für die Junioren-EM im Pointfighting.

Als Jule Greul viereinhalb Jahre alt war, schickten ihre Eltern sie zum Ballett. „Dort hat’s mir nicht gefallen. Da gab es noch eine Jule – die war älter. Also haben sie mich immer die kleine Jule genannt.“ Knapp zehn Jahre später hat die kleine Jule von damals zehn Unzen vor den Fäusten und den Bundesadler auf dem Trikot, wenn sie trainiert. Die Ballettkarriere der Breitbrunnerin (Unterfranken) war nach ein paar Schnupperstunden vorbei – als Nachwuchskickboxerin ist sie mittlerweile im Nationalkader.

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