Eishockey
Hawks verlieren im Schneetreiben den Durchblick
Im Hinspiel konnten sich (von rechts) Jan Trübenekr, Jakub Sramek, Alexander Stahl und Co. noch über zehn eigene Treffer freuen. Nur fünf Tage später gab es beim Rückspiel für die Haßfurter  in Trostberg aber nichts zu erben. Die „Chiefs“ revanchieren sich eindrucksvoll und siegten mit 8:3.
Im Hinspiel konnten sich (von rechts) Jan Trübenekr, Jakub Sramek, Alexander Stahl und Co. noch über zehn eigene Treffer freuen. Nur fünf Tage später gab es beim Rückspiel für die Haßfurter in Trostberg aber nichts zu erben. Die „Chiefs“ revanchieren sich eindrucksvoll und siegten mit 8:3.
Foto: Ralf Naumann
Haßfurt – Nach ihrem kräftezehrenden Sieg über den EHC Bayreuth waren die Haßfurter in Trostberg chancenlos. Das Sonntags-Spiel wurde abgesagt.

Luca Feitl sollte mit seiner Einschätzung, Recht behalten. „In Trostberg wird es ein anderes Spiel“, hatte der Torwart der Haßfurter „Hawks“ nach dem 10:3-Hinspielsieg vor einer Woche zu Protokoll gegeben. „Die Jungs haben kein Dach da unten, da werden die Karten auch wegen der anderen Licht- und der Wetterverhältnisse neu gemischt.“ Und sie wurden gehörig durchgemischt. Trostberg revanchierte sich mit einem 8:3-Erfolg.

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