Eishockey
Hawks-Betreuer erkennt einen Aufwärtstrend
Knapp zehn Stunden pro Woche verbringt Hawks-Betreuer Thomas Heinisch  in der  Eishalle in Haßfurt. „Es macht Spaß, Teil des Teams zu sein“, sagt der 54-Jährige.
Ralf Naumann
F-Signet von Ralf Naumann Fränkischer Tag
Haßfurt – Thomas Heinisch war nach dem ersten Sieg des ESC Haßfurt in der Landesliga-Meisterrunde erleichtert. Der 54-Jährige hofft, dass die Mannschaft gegen Dingolfing und in Burgau daran anknüpfen kann.

Thomas Heinisch war am Sonntagabend auf der Rückfahrt in Richtung Heimat gut gelaunt – und vor allem erleichtert. Ebenso wie Trainer Petr Sikora und die Spieler der Haßfurter Hawks. Heinisch, der seit dem Tod von Herbert Lutz im Jahr 2018 neben seinen Kollegen Sebastian Brehm und Abteilungsleiter Andreas Kurz als der „Chef“-Betreuer gilt, freute sich sehr über den 6:1-Erfolg beim ESV Waldkirchen.

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