Radsport
Haßbergritt ist nach zwei Jahren Pause zurück
Der Anstieg auf den „Mount Erwin“ ist wieder eine der Herausforderungen beim 13. Haßbergritt.
Der Anstieg auf den „Mount Erwin“ ist wieder eine der Herausforderungen beim 13. Haßbergritt.
Foto: Martin Schweiger
Hofheim i. UFr. – Der 13. Haßbergritt in und um Hofheim setzt auf Bewährtes, doch die Teilnehmer dürfen sich auch auf eine Neuerung freuen.

Der 13. Haßbergritt startet nach zwei Jahren Pause an diesem Samstag, 7. Mai, um 14 Uhr auf dem Marktplatz in Hofheim. Organisator Michael Greb vom Veranstalter TC Tria Hofheim erwartet wieder rund 300 Mountainbiker aus dem gesamten Freistaat. Bis Mittwoch sind bereits über 140 Anmeldungen eingegangen. Wie in den Jahren zuvor legen die Organisatoren Wert darauf, Bewährtes beizubehalten, aber auch Neues anzubieten.

Die Königsdisziplin, der „Haßbergritt“, führt über eine Strecke von 48 Kilometern quer durch die Haßberge. Dabei sind 1100 Höhenmeter zu absolvieren. In dieser Disziplin treten auch die E-Biker an, die in einer eigenen Wertung starten.

Erstmals sind „Graveler“ am Start

Im „Haßbergsprint“ müssen die Teilnehmer 36 Kilometer und 768 Höhenmeter bewältigen. In dieser Disziplin sind erstmals auch die „Graveler“ dabei. Das sind Radfahrenthusiasten, die ohne zusätzliche Dämpfung oder Federung mit ihren edlen, leicht angepassten Rennradrahmen und etwas breiteren Fahrradreifen durch die Landschaft pflügen.

Wer es gemütlicher mag, startet beim „Haßbergtest“ über 24 Kilometern und 435 Höhenmeter. Hier starten auch die Einradfahrer des TV Hofheim – wohlgemerkt auf einem Rad und ohne Gangschaltung in einer eigenen Wertung.

Marktplatzfest als Abschluss

Anmeldungen sind online möglich unter www.tria-hofheim.de bis Freitag, 6. Mai, 16 Uhr. Die letzten freien Startplätze werden am Samstag von 11 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz in Hofheim vergeben. Nach dem Rennen können sich die Mountainbikerinnen und Mountainbiker auf dem Marktplatzfest stärken.