Tischtennis
Franke sieht Bundesliga als Durchgangsstation
Schiedsrichter benötigen beim Tischtennis eine hohe Konzentrationsfähigkeit. Strittige Szenen beschränken sich zwar auf ein Minimum, doch gerade dann ist der Unparteiische gefragt und muss schnell die richtige Entscheidung treffen.
Schiedsrichter benötigen beim Tischtennis eine hohe Konzentrationsfähigkeit. Strittige Szenen beschränken sich zwar auf ein Minimum, doch gerade dann ist der Unparteiische gefragt und muss schnell die richtige Entscheidung treffen.
Foto: Albert Höchstädter (Symbolfoto)
Sylbach – Nils Dünninger hat es als Schiedsrichter bis in die Bundesliga geschafft – mit 20 Jahren. Doch der Sylbacher hat schon das nächste Ziel vor Augen.

Tischtennis hat den Ruf, ein fairer Sport zu sein. Im Gegensatz zu Kontaktsportarten gibt es keine Fouls. Diskussionen beschränken sich auf ein Minimum. Strittige Situationen bleiben aber nicht gänzlich aus. Und dafür braucht es Schiedsrichter – wie Nils Dünninger. „Viele Bälle kann jeder entscheiden. Es kommt auf diese strittigen Situationen an“, sagt der Sylbacher.

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