Eishockey
Zwei Dauerbrenner tragen weiter das Hawks-Trikot
Christian Dietrich ist Kapitän des ESC Haßfurt und läuft bereits seit acht Jahren für die Kreisstädter auf. Nun hat er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.
Christian Dietrich ist Kapitän des ESC Haßfurt und läuft bereits seit acht Jahren für die Kreisstädter auf. Nun hat er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.
Foto: Ralf Naumann
Haßfurt – Während zwei langjährige Leistungsträger ihren Verbleib beim ESC Haßfurt zugesagt haben, gibt es auch einen Neuzugang von einem Ligakonkurrenten.

Zwar könne „immer noch kein Vollzug“ gemeldet werden, wenn es um den neuen Trainer der Haßfurter „Hawks“ für die immer näher rückende Saison in der Eishockey-Landesliga geht. Trotzdem ist der Sportliche Leiter Martin Reichert nicht unzufrieden. Immerhin schreiten die Kaderplanungen gut voran. Nun haben zwei langjährige „Haudegen“ dem Verein ihre Zusage gegeben.

Sowohl Kapitän Christian Dietrich als auch Georg Lang bleiben an Bord und wollen auch in diesem Herbst auf Punkte- und Torejagd gehen. „Christian bringt immer die richtige Einstellung mit. Seit nunmehr acht Jahren zeigt er jederzeit Wille und Einsatz für den ESC. Darüber ist der gesamte Vorstand sehr glücklich“, lobt der Sylbacher den 30-Jährigen.

Christian Dietrich ist jetzt Papa

Dass der gebürtige Bayreuther hochmotiviert ist, liegt derweil nicht nur an der Vertragsverlängerung: Seit einigen Tagen ist der quirlige Angreifer stolzer Papa einer Tochter. „Das gibt ihm sicherlich nochmal einen Schub“, sind sich die Verantwortlichen einig.

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Ein im wahrsten Sinne des Wortes „Dauerbrenner“ ist zudem Georg Lang, der in seine sechste Spielzeit für die Hawks geht. Der Schweinfurter sei „ein Kämpfer und Arbeiter“, so die Sportliche Leitung. „Auch hier sind wir äußerst glücklich, dass Georg weiter für uns aktiv ist.“

Neuzugang kommt vom EV Pegnitz

Zu guter Letzt vermeldet Martin Reichert den ersten Neuzugang. Lucas Büchner (20) wechselt vom Ligakonkurrenten EV Pegnitz in die Kreisstadt. „Ich kenne Lucas schon einige Jahre und habe ihn bereits im Nürnberger Nachwuchs trainiert,“ sagt Reichert. „Bei uns hat er den Raum und die Zeit sich weiterzuentwickeln. Wir trauen ihm auf jeden Fall einiges zu, da er sehr flexibel spielt“, freut sich Reichert und der gesamte Vorstand auf den Nürnberger.

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