Katzenkastration
Mit Kastration gegen das Leid der Straßenkatzen
Britta Merkel (im Vordergrund)  engagiert sich für die Kastration frei lebender Katzen, um deren ungehinderte Vermehrung einzudämmen.
Britta Merkel (im Vordergrund) engagiert sich für die Kastration frei lebender Katzen, um deren ungehinderte Vermehrung einzudämmen.
Foto: Brigitte Krause/Archiv
LKR Haßberge – Die Tierschutzinitiative Haßberge hat 13 Jahre für die Kastration von Straßenkatzen gesorgt. Jetzt will sie die Kommunen in die Pflicht nehmen.

Schätzungen zufolge sind es 2 Millionen in Deutschland. Sie schleichen durch verlassene Fabrikgebäude, Friedhöfe und verwilderte Grundstücke. Oft sind sie verseucht – und verunreinigen mit ihrem Kot die Kinderspielplätze. Es ist ein Problem für die öffentliche Sicherheit und zugleich ist ihr Leid eines der größten unbemerkten Tierschutzprobleme in Deutschland: Straßenkatzen. Um ihre ungebremste Vermehrung zu verhindern, kümmern sich oft Tierheime und -Vereine vor Ort um die Kastration. Im Landkreis Haßberge hat die Tierschutzinitiative (TI) dieses Engagement jetzt ausgesetzt.

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