Waldarbeit
Wo Frauen die Kettensäge kreischen lassen
Kristin Schleyer (links) und Silke Burkardt entasten den von ihnen gefällten Stamm.
Kristin Schleyer (links) und Silke Burkardt entasten den von ihnen gefällten Stamm.
Foto: Helmut Will
Fierst – Die Arbeit im Forst ist beschwerlich und nicht ungefährlich. Meist sind dort Männer beschäftigt. Anders bei Thomas Birklein aus Bramberg.

Es ist ein sonniger und kalter Tag. Das Thermometer zeigt vier Grad minus. Im Wald, etwa 400 Meter nordöstlich der Ortschaft Fierst, durchdringt das Kreischen von Motorkettensägen den frostigen Nachmittag. Dort sind schon von weitem drei Personen in orangefarbener, hell leuchtender Arbeitskleidung zu sehen. Thomas Birklein ist im Privatwald von Siegfried Kirchner aus Untermerzbach mit seinen beiden Mitarbeiterinnen Silke Burkardt und Kristin Schleyer mit Holzfäll- und Aufarbeitungsarbeiten beschäftigt.

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