Bedenken
Trotz des nassen Sommers kein Schutzkonzept
So sah es zum Beispiel beim Hochwasser im Juli am Tierheim in Zell am Ebersberg aus.
So sah es zum Beispiel beim Hochwasser im Juli am Tierheim in Zell am Ebersberg aus.
Foto: Tierschutzinitiative Haßberge/FT-Archiv
Breitbrunn – 2021 gab es im Kreis Haßberge 77-mal Überflutungen, die Schäden anrichteten. Der Gemeinderat Breitbrunn will erst noch beraten, was zu tun sei.

Bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag ging es ums Wasser, aber mehr um Starkregenereignisse, Hochwasser und Sturzfluten. Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes informierten über ein mögliches Hochwasserschutzkonzept für die Gemeinde Breitbrunn. Theresa Koob, Sachgebiet Wasserbau und Gewässerentwicklung, erinnerte an den vergangenen Sommer, wo es 77 Überflutungen mit erheblichen Schäden gegeben habe. Auch der Landkreis, die Stadt Ebern mit Schulen und andere Orte seien betroffen gewesen. „Solche Starkregenereignisse können überall ...

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