Bundestagswahl
„Kleine“ Parteien kommen nicht gut weg
Für manche Parteien waren die ersten Wahlergebnisse in der Hochrechnung nicht optimal.
Für manche Parteien waren die ersten Wahlergebnisse in der Hochrechnung nicht optimal.
Foto: Symbolbild Hauke-Christian Dittrich/dpa
LKR Haßberge – Auch wenn sich ihre Positionen unterscheiden, sind sich die “kleinen“ Parteien in einem einig: Das Wahlergebnis hat sie enttäuscht.

Der bunteste Vogel im Kreis derer, die sich für die Politik engagieren, ist zweifelsohne Sonja Johannes. Die Münnerstädterin kandidierte bereits ums Amt der Bürgermeisterin, jetzt wollte sie für die Partei Die Partei „Bundeskaiserin“ werden. „Daraus wird leider nichts“, kommentiert sie das Ergebnis, das ihre Partei unter „Sonstige“ erscheinen lässt. „Ich muss also weiter meinen systemrelevanten Job als Ergo-Therapeutin machen -unterbezahlt und überarbeitet.“ Was sie freut: „Wir haben immerhin ein paar intelligente Protestwähler von anderen Parteien abziehen können.

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