Kommunalpolitik
Rücktritte nach Steinbruch-Antrag in Breitbrunn
Rund 800 Meter entfernt von der Bebauung gibt es in der Gemeinde Breitbrunn bereits  einen aktiven Steinbruch der Firma Graser, in dem derzeit Sandstein gebrochen wird. Eine solche Anlage wollen aber die Bürger nicht unmittelbar vor den Orten Breitbrunn und Hermannsberg haben.
Rund 800 Meter entfernt von der Bebauung gibt es in der Gemeinde Breitbrunn bereits einen aktiven Steinbruch der Firma Graser, in dem derzeit Sandstein gebrochen wird. Eine solche Anlage wollen aber die Bürger nicht unmittelbar vor den Orten Breitbrunn und Hermannsberg haben.
Foto: Günther Geiling
Breitbrunn – Der geplante und im Gemeinderat Breitbrunn abgelehnte Sandsteinabbau bei Breitbrunn und Hermannsberg zog personale Konsequenzen nach sich.

In der Gemeinde Breitbrunn schlagen die Wellen wegen der vorgesehenen "Fränkischen Sandsteinwelt" und vor allem wegen der Planung eines neuen Steinbruchs nahe den Orten Hermannsberg und Breitbrunn hoch. Jetzt schwappten sie in den Gemeinderat über. Zweiter Bürgermeister Thomas Schlee und Gemeinderat Manfred Wolf haben ihren Rücktritt eingereicht und waren bei der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend schon nicht mehr anwesend. Bürgermeisterin Ruth Frank teilte dies dem Gremium zu Beginn der Sitzung mit.

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