Impfen
Sechs Ampullen sind nicht genug
Der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein ist der Impfstoff, den die Hausärzte im Moment zugeteilt bekommen. Er deckt den Bedarf nicht.
Foto: René Ruprecht
LKR Haßberge – Zehn Dosen pro Hausarztpraxis markierten den Impfstart symbolisch. Mit 36 Dosen in der Folgewoche ist man nicht sehr viel weiter.

Ein tiefer Stoßseufzer entfährt Antonie Bergmann unwillkürlich auf unsere Anfrage. Wie es in der zweiten Woche nach dem offiziellen Impfstart in der Praxis läuft, wollten wir wissen. "Die Anfragen sind unglaublich", beschreibt die Mitarbeiterin des Ärztezentrums Haßberge in Sand die Menge der Telefonate. "Wir haben Impfstoff gekriegt", sagt sie und auch über das Wochenende Menschen akquiriert, die in die Priorisierungsreihenfolge passen. Denn das ist die Vorschrift, der sich auch die Hausärzte-Praxen im Landkreis Haßberge unterwerfen müssen.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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