Ärger um Steinbruch
Breitbrunn: Trasse sorgt für Verwirrung
Die Trasse an der alten Abraumhalde soll die künftigen Ver- und Entsorgungsleitungen für die Erlebniswelt aufnehmen und dann mit dem Abraum aus dem Steinbruch verfüllt werden. Anschließend bleibt sie der Natur überlassen. Die Untere Naturschutzbehörde hat nichts gegen den Steinabbau einzuwenden.
Die Trasse an der alten Abraumhalde soll die künftigen Ver- und Entsorgungsleitungen für die Erlebniswelt aufnehmen und dann mit dem Abraum aus dem Steinbruch verfüllt werden. Anschließend bleibt sie der Natur überlassen. Die Untere Naturschutzbehörde hat nichts gegen den Steinabbau einzuwenden.
Foto: G. Geiling
Breitbrunn – Der geplante Steinbruch bei Breitbrunn bleibt Zankapfel. Unternehmer betont, dass die Trasse am Abraumhügel für die "Erlebniswelt" gelegt wurde.

Der geplante 2,5-Hektar-Steinbruch und die "Erlebniswelt Fränkischer Sandstein" im alten Steinbruch beschäftigen in Breitbrunn die Anwohnerschaft und die Verantwortlichen. Jede Seite will ihren Blickwinkel und ihre Gründe verdeutlichen. Darum geht es bei Erlebniswelt und Schausteinbruch Breitbrunn Im Nachgang zu unserem Bericht ging uns von Seiten der Firma Bamberger Natursteinwerk Hermann Graser GmbH, die den Steinbruch betreiben will, eine Erklärung zu. Auch eine Anwohnerin aus der Utzstraße meldete sich in der Redaktion. Aus ihrer Sicht ...

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