Politik
Was nun, Stefanie Hümpfner?
Stefanie Hümpfner bei ihrer Vorstellung für die Wahl in den Parteivorstand beim CSU-Parteitag im September. 
Stefanie Hümpfner bei ihrer Vorstellung für die Wahl in den Parteivorstand beim CSU-Parteitag im September. 
Foto: Rita Modl
LKR Haßberge – Die JU-Politikerin aus Königsberg hat den Sprung in den Bundestag verpasst. Aber sie hat einen Plan, was sich in der Politik ändern muss.

Ihre Zeit wird kommen. Da gibt sich Stefanie Hümpfner gelassen. Wenn nicht jetzt oder in den nächsten Monaten im Berliner Parlament, dann eben in anderer Funktion. Ambitionierte Kräfte wie sie, die frischen Wind in den Laden bringen, werden dringend gebraucht – im Bundestag genauso wie in der CSU. Mehr Frauen müssten in die Politik und vor allem mehr junge Leute. Die Stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union aus Königsberg hatte sich über die CSU-Landesliste um ein Mandat im Bundestag beworben.

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