Chirurgie
Moderne Methoden bei Hernien
Mathias Fritz ist am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken Viszeralchirurg und kann Hernien behandeln. Das beschreibt der Mediziner in Zeil.
Mathias Fritz ist am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken Viszeralchirurg und kann Hernien behandeln. Das beschreibt der Mediziner in Zeil.
Foto: Marco Heumann
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Haßfurt – Laut der Haßberge-Kliniken referiert der Facharzt am Montag, 10. Oktober, ab 18 Uhr in der Stadthalle über die Therapie bei Gewebebrüchen.

Mit einem Vortrag von Mathias Fritz, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken, wird die Reihe mit kostenlosen Gesundheitsvorträgen, die die Kliniken gemeinsam mit der Volkshochschule (vhs) und dem Seniorenbeirat anbieten, fortgesetzt.

Potenziell lebensgefährlich

Gewebsbrüche sind die häufigsten Erkrankungen in der Chirurgie. Brüche können erworben oder auch angeboren sein. Beispielsweise kann ein Leistenbruch durch einen unvollständig verwachsenen Leistenkanal oder eine Schwäche des Gewebes entstehen. Ursachen für einen „erworbenen“ Leistenbruch können schwere körperliche Arbeit oder bei Frauen die Folge einer Schwangerschaft sein.

In allen diesen Fällen können bei diesen Bruch gegebenenfalls Darmanteile durchtreten, was lebensbedrohlich sein kann. Da Gewebsbrüche (Hernien) insgesamt nicht spontan verheilen, müssen sie in der Regel operativ behandelt werden.

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„Kaum eine andere Erkrankung bietet so viele verschiedene Operationsmöglichkeiten, welche individuell abgestimmt werden müssen“, erklärt Fritz. In seinem Vortrag wird der Facharzt für Viszeralchirurgie, Spezielle Viszeralchirurgie, Notfallmedizin und Ernährungsmedizin Einblicke in die Erkrankung der Gewebsbrüche und die möglichen Therapieverfahren geben.

Der Vortrag findet hybrid statt. Interessierte können selbst entscheiden, ob sie in die Stadthalle kommen, oder den Vortrag online sehen wollen. Eine telefonische Anmeldung ist in beiden Fällen nötig (09521/94200). Beim Zugang zur Stadthalle (Einlass ab 17.30 Uhr) gelten die aktuellen Corona-Regeln.

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