Bahn begräbt Pläne
Kein ICE durch die Haßberge: Das sind die Gründe
Diese Situation ist die Ausnahme (und bleibt sie wohl auch in Zukunft): ein ICE in Haßfurt. Das Gerüst über die Gleise ist aktuell notwendig für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs. Der läuft gerade, nachdem er seit Jahren gefordert worden war.  Vor allem der Seniorenbeirat der Stadt Haßfurt hat sich für die Barrierefreiheit stark gemacht und die Maßnahme immer wieder angemahnt.
Diese Situation ist die Ausnahme (und bleibt sie wohl auch in Zukunft): ein ICE in Haßfurt. Das Gerüst über die Gleise ist aktuell notwendig für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs. Der läuft gerade, nachdem er seit Jahren gefordert worden war. Vor allem der Seniorenbeirat der Stadt Haßfurt hat sich für die Barrierefreiheit stark gemacht und die Maßnahme immer wieder angemahnt.
Foto: René Ruprecht
Haßfurt – Schweinfurt sollte 2028 zum Haltepunkt für Schnellzüge werden, der Landkreis Haßberge zur Transitzone. Daraus wird nun doch nichts - vorerst.

Das „Europäische Jahr der Schiene“ – 2021 – hätte seine Krönung in Unterfranken 2028 erfahren können: Dann, so stand es in einem der letzten Entwürfe des Fernverkehrskonzepts der Deutschen Bahn, soll Schweinfurt Haltepunkt auf einer neuen ICE-Strecke von Bamberg über Schweinfurt nach Tübingen werden. Doch der Plan liegt auf Eis.

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Das „Europäische Jahr der Schiene“ – 2021 – hätte seine Krönung in Unterfranken 2028 erfahren können: Dann, so stand es in einem der letzten Entwürfe des Fernverkehrskonzepts der Deutschen Bahn, soll Schweinfurt Haltepunkt auf einer neuen ICE-Strecke von Bamberg über Schweinfurt nach ...