Verurteilung
Mann verfolgte Frau über alle Medien und Kanäle
Der Angeklagte hatte seiner Exfreundin über WhatsApp und alle möglichen sozialen Medien und elektronischen Kanäle Nachrichten geschickt und sie damit terrorisiert.
Der Angeklagte hatte seiner Exfreundin über WhatsApp und alle möglichen sozialen Medien und elektronischen Kanäle Nachrichten geschickt und sie damit terrorisiert.
Foto: Sara Michilin, Adobe Stock (Symbolfoto)
Haßfurt – Es war Terror: Ein Stalker hat über 2000 Nachrichten an seine Exfreundin geschickt. Sein Sprachstil hat ihn trotz der Fake-Profile überführt.

„Euch lebend zu sehen mein Herz aufs Wärmste erfreut“, sagte einst Meister Yoda in Teil eins des Weltraum-Epos’ „Star Wars“. Den gleichen Sprachstil mit dem Verb an der falschen Stelle nutzte ein Arbeiter aus dem Maintal, um unter Fake-Profilen seine Exfreundin mit über 2000 Nachrichten zu bombardieren. Der ungewöhnliche Satzbau entlarvte ihn jedoch.Zudem soll der 28-Jährige seine „Ex“ bei einem Einkauf im März angesprochen haben, obwohl er sich ihr damals laut gesetzlichem Beschluss nicht mehr nähern durfte.

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