Geschichte
Joseph Greissings Spuren in Gereuth
Dieses ist die Seite, die von Greissing erbaut wurde. Man erkennt die Bandrustika, die durch Fugen unterteilten Putzstreifen.
Dieses ist die Seite, die von Greissing erbaut wurde. Man erkennt die Bandrustika, die durch Fugen unterteilten Putzstreifen.
Foto: Christiane Tangermann
Gereuth – Der Barock-Architekt und Unternehmer hat Gebäude schlüsselfertig errichtet. Was Greissing im Kreis Haßberge hinterlassen hat.

Am 12. Dezember 1721, also vor 300 Jahren, starb der Baumeister Joseph Greissing (1664 – 1721). Greissing, der Vorgänger Balthasar Neumanns, war Kurfürstlicher Hofbaumeister im Dienste des Würzburger Fürstbischofs Johann Philipp II. von Greiffenclau-Vollraths (1699–1719). In Würzburg und überall in den Haßbergen finden sich auf Greissing zurückgehende Bauzeugnisse. Er errichtete als Erster die sogenannten Einturmfassadenkirchen, zum Beispiel die Kirchen in Friesenhausen, Gereuth und Albersdorf.

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