Lockdown
Experten im Landkreis rechnen mit Insolvenzen
Der Gebrauch von Bargeld ist in den 100 Tagen Lockdown gut um ein Viertel zurückgegangen. Das registrieren Bankinstitute auch im Landkreis Haßberge.
Der Gebrauch von Bargeld ist in den 100 Tagen Lockdown gut um ein Viertel zurückgegangen. Das registrieren Bankinstitute auch im Landkreis Haßberge.
Foto: Barbara Herbst
LKR Haßberge – Vertreter zweier Banken im Landkreis Haßberge stellen in den 100 Tagen Lockdown weniger Bargeldnutzung fest. Es dürfte Insolvenzen geben.

Im Rahmen unserer Umfrage zum Stichtag 9. Februar und damit 100 Tagen Lockdown (ab dem 2. November erst "light" dann mit 16. Dezember verschärft) haben uns zwei Vertreter von Bankinstituten im Landkreis Haßberge ihre Einschätzung der Lage mitgeteilt.Reinhold Nastvogel, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen- und Volksbank Haßberge: Wir spüren bei den Privatkunden, dass die Transaktionszahlen im Bargeldverkehr deutlich gesunken sind. Es gibt 25 Prozent weniger Barauszahlungen. Bei den Firmenkunden stellen wir im Landkreis Haßberge keine extremen Probleme fest. Das Handwerk hat sowieso keine Engpässe.

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